AI Fintech Sichtbarkeit - Interview mit Patrick Tomforde

Interview mit Patrick Tomforde: Wie AI die Sichtbarkeit von Fintechs verändert

„85 Prozent der Informationen, die KI über deine Marke hat, stehen nicht auf deiner eigenen Webseite.“

AI verändert gerade grundlegend, wie Nutzer nach Finanzprodukten suchen. Während klassische Suchmaschinen an Einfluss verlieren, gewinnen ChatGPT, Gemini und Claude als neue Gatekeeper an Bedeutung.

Patrick Tomforde, Gründer von performanceLiebe, erklärt im Interview, warum sich die Spielregeln für Sichtbarkeit verschieben, welche Bedeutung Plattformen und Vergleichsportale künftig haben könnten und wie sich Offpage Strategien, Brand Mentions sowie neue Sichtbarkeitsmechaniken in einer von AI geprägten Welt verändern.

Die wichtigsten Learnings auf einen Blick

  • AI fragmentiert Sichtbarkeit
  • Brand Mentions werden wichtiger
  • Vergleichsportale profitieren kurzfristig
  • GEO wird Teil moderner SEO

Wie bist du ursprünglich zum Thema SEO gekommen und womit beschäftigst du dich heute?

Ich habe BWL mit Schwerpunkt Marketing studiert und bin danach in den E-Commerce eingestiegen – erst in der Mode- und Möbelbranche, später habe ich in der Gesundheitsbranche komplexe Magento-Enterprise-Shops verantwortet, national und international. Da merkt man relativ schnell: Du kannst den besten Shop der Welt haben, wenn dich niemand findet, bringt dir das nichts. So bin ich zum SEO gekommen – nicht über die Technik-Ecke, sondern über die unternehmerische Frage: Wie bekomme ich nachhaltig relevanten Traffic?

2009 habe ich dann performanceLiebe gegründet, weil ich gesehen habe, dass es im Markt einen enormen Bedarf an professionellem, transparentem Linkbuilding gibt – gerade im Mittelstand. Heute, fast 17 Jahre später, haben wir über 250.000 Webseiten mit Bestpreis Garantie im Portfolio, sind in über 50 Ländern aktiv und beliefern über 150 SEO Agenturen mit Backlinks in Europa.

Aber wenn ich ehrlich bin: Das spannendste Kapitel erleben wir gerade. Denn wir beschäftigen uns heute nicht mehr nur mit klassischem Linkbuilding, sondern mit der Frage, wie Marken in einer Welt sichtbar bleiben, in der nicht mehr nur Google die Antworten gibt, sondern auch ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Claude. Das Thema heißt GEO – Generative Engine Optimization. Und dazu veröffentlichen wir gerade ein Praxisbuch, weil wir glauben, dass dieses Thema die Branche in den nächsten Jahren fundamental verändern wird.

Stehen wir gerade vor einem echten Paradigmenwechsel in der Suche, oder wird AI aus deiner Sicht aktuell überschätzt?

Ich sage mal so: Es ist beides gleichzeitig – und das ist kein Widerspruch. Der Paradigmenwechsel ist real. 37 Prozent der Konsumenten starten ihre Suche mittlerweile bei einer KI statt bei Google. AI Overviews erscheinen inzwischen bei über 25 Prozent aller Google-Suchanfragen. Bei Queries mit acht oder mehr Wörtern – und genau das sind die komplexen, kaufrelevanten Fragen – liegt die Wahrscheinlichkeit sogar bei 57 Prozent. Das sind keine Randphänomene mehr, das ist Mainstream.

Gleichzeitig würde ich davor warnen, in einen blinden Hype zu verfallen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass man in der KI-Debatte aufpassen muss – ist das wirklich ein neues Thema, oder ist es alter Wein in neuen Schläuchen?

Google verarbeitet immer noch über 8,5 Milliarden Suchanfragen am Tag. Die klassische Suche ist nicht tot. Aber sie verändert sich fundamental. Und wer jetzt nicht anfängt, sich damit auseinanderzusetzen, wie KI-Systeme Informationen auswählen und zitieren, der wird in zwei, drei Jahren ein ernstes Sichtbarkeitsproblem haben. Also ja – Paradigmenwechsel, aber mit kühlem Kopf angehen, nicht mit Panik.

Was verändert sich gerade konkret im Suchverhalten von Nutzern, insbesondere bei komplexeren Themen wie Finanzprodukten?

Da passiert gerade etwas sehr Fundamentales. Bei einfachen Fragen – „Wie ist das Wetter?“ – hat sich nicht viel verändert. Aber bei komplexen Themen, und Finanzprodukte sind da ein Paradebeispiel, erleben wir einen echten Verhaltenswandel. Menschen stellen KI-Systemen zunehmend Fragen, die sie früher einem Berater gestellt hätten: „Welcher ETF-Sparplan passt zu mir, wenn ich 200 Euro im Monat anlegen will?“ oder „Was ist besser – Festgeld oder Tagesgeld bei der aktuellen Zinslage?“

54 Prozent der Amerikaner haben ChatGPT bereits für persönliche Finanzempfehlungen genutzt. 54 Prozent! Und das Entscheidende: Diese Nutzer erwarten eine direkte, personalisierte Antwort – keine Liste von zehn blauen Links, durch die sie sich klicken müssen. Das verändert alles. Denn wenn die KI antwortet, zitiert sie Quellen. Und hier wird es spannend: Über 60 Prozent der KI-Zitationen bei Finanzthemen kommen nicht von den Banken oder Fintechs selbst, sondern von Publishern, Vergleichsportalen und Affiliate-Seiten. Das heißt, die Fintechs verlieren die Kontrolle über ihre eigene Narrative – und das in einem Markt, wo Vertrauen alles ist.

Was unterschätzen Unternehmen aktuell am meisten, wenn es um AI und Sichtbarkeit geht, speziell im Finanzbereich?

Die meisten Unternehmen – und das gilt ganz besonders für den Finanzbereich – unterschätzen massiv, dass 85 Prozent der Informationen, die KI-Systeme über sie haben, nicht auf ihrer eigenen Webseite stehen. Das ist meine Lieblingszahl, weil sie so wahnsinnig viel erklärt. Die LLMs bilden sich ihre Meinung über deine Marke größtenteils anhand von dem, was auf Drittseiten steht – in Fachartikeln, auf Vergleichsportalen, in Foren, auf Nachrichtenportalen.

Und jetzt stell dir mal vor, du bist ein Fintech und hast deine Onpage-SEO perfekt gemacht, dein Content ist toll aufbereitet, aber auf externen Seiten redet niemand über dich – oder schlimmer, es steht dort veralteter oder negativer Content. Dann hast du ein Riesenproblem, weil die KI genau diesen externen Content als Vertrauenssignal nutzt.

Die gute Nachricht: Professionelles Linkbuilding liefert heute beides in einem – den Backlink für die Domainstärke und die Brand Mention für die KI-Sichtbarkeit. Wir sehen in unseren Daten, dass Brand Mentions und Backlinks zusammen dreimal stärker wirken als Links ohne Markenerwähnung. Das heißt, die Frage ist nicht mehr nur „Wer verlinkt mich?“, sondern „Wer verlinkt mich und erwähnt mich im richtigen Kontext?“ Und da schlafen viele Unternehmen noch komplett.

Wer kontrolliert in Zukunft die Sichtbarkeit im Netz – bleibt es bei Google, oder verschiebt sich die Macht hin zu AI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Claude?

Ich würde sagen, wir bewegen uns von einem Monopol zu einem Oligopol. Google wird nicht verschwinden – dafür ist die Infrastruktur zu dominant, dafür sind die Gewohnheiten zu tief verankert. Aber Google wird seinen Status als alleiniger Gatekeeper verlieren. ChatGPT hat mittlerweile über 880 Millionen monatliche Nutzer und verarbeitet über zwei Milliarden Anfragen am Tag. Perplexity wächst rasant. Claude zeigt mit 14 Prozent das stärkste Quartalswachstum aller KI-Plattformen.

Was das konkret bedeutet: Sichtbarkeit wird fragmentierter. Und das hat eine strategische Konsequenz, die viele noch nicht auf dem Schirm haben – jede Plattform hat andere Quellpräferenzen. ChatGPT und Perplexity zitieren stark Publisher und unabhängige Drittseiten. Gemini hingegen bevorzugt eher die Marken-eigenen Seiten.

Nur 11 Prozent der Domains werden sowohl von ChatGPT als auch von Perplexity zitiert. Das heißt, eine One-size-fits-all-Strategie funktioniert nicht mehr. Unternehmen brauchen plattformspezifische Sichtbarkeitsstrategien – und das ist eine komplett neue Disziplin.

Was bedeutet diese Entwicklung konkret für Fintechs insgesamt?

Für Fintechs ist das gleichzeitig Risiko und Riesenchance. Das Risiko: Wenn die KI-Systeme bei Finanzfragen vor allem Vergleichsportale und Publisher zitieren – und genau das tun sie, 40 Prozent aller zitierten Quellen bei Finanzthemen in Google AI Overviews sind Vergleichs- und Affiliate-Plattformen –, dann werden Fintechs zu austauschbaren Produkten in einer Vergleichstabelle degradiert.

Check24 und Verivox bekommen zusammen mehr als das Zehnfache an KI-Zitationen als 37 offizielle Finanzinstitutionen zusammen. Das Zehnfache! Da muss man sich als Fintech schon fragen: Kontrolliere ich noch meine Marke?

Die Chance liegt darin, dass KI-Sichtbarkeit nicht nur den großen Playern vorbehalten ist. Kleinere Fintechs mit starkem, fachlich fundiertem Content, strukturierten Daten und einer klaren thematischen Autorität outperformen heute schon etablierte Banken in den KI-Empfehlungen. Marken mit hoher topical authority sind 2,5-mal wahrscheinlicher, in KI-Antworten zu erscheinen. Das ist eine demokratisierende Kraft – aber nur für die, die das Spiel verstehen und jetzt handeln.

Ist Linkbuilding in einer AI-Welt noch ein echter Wachstumshebel oder wird es zum reinen Hygienefaktor?

Da bin ich natürlich voreingenommen als jemand, der das seit fast 20 Jahren macht – aber die Daten sprechen für sich: 73 Prozent der SEO-Experten in einer aktuellen Studie mit über 500 Befragten sagen, dass Backlinks auch die Erscheinung in KI-Suchergebnissen beeinflussen. Seiten in Googles Top 10 haben 3,8-mal mehr Backlinks als tiefer rankende Konkurrenten. 85 Prozent der Marketingverantwortlichen glauben, dass Linkbuilding auch in fünf Jahren noch wichtig sein wird.

Aber – und das ist das Entscheidende – Linkbuilding hat sich fundamental gewandelt. Es geht nicht mehr um reines Linksammeln. Wir bei performanceLiebe haben unseren Ansatz schon vor Monaten erweitert: Unsere Kunden bekommen nicht einfach nur einen Backlink, sondern einen prompt-optimierten Artikel mit Brand Mentions, FAQ-Schema im JSON-LD-Format, thematisch relevanten Phrasen. Das Ganze ist so aufgebaut, dass LLMs den Kontext verstehen – wofür steht diese Marke, warum ist sie relevant? Also definitiv kein Hygienefaktor, sondern ein Wachstumshebel.

Linkbuilding war schon immer einer der stärksten Rankingfaktoren – und jetzt, wo es gleichzeitig die KI-Sichtbarkeit beeinflusst, ist es sogar noch wertvoller geworden. Man muss es nur zeitgemäß umsetzen und mit GEO zusammendenken.

Welche Rolle werden Vergleichsportale künftig spielen – werden sie gestärkt oder eher umgangen?

Kurzfristig werden Vergleichsportale eher gestärkt, langfristig dürfte sich ihre Rolle jedoch verändern. Große Vergleichsplattformen dominieren aktuell die KI Zitationen im Finanzbereich, weil sie strukturierte Vergleichsdaten, klare Frage Antwort Formate und hohe Domain Autorität liefern.

„Die KI wird selbst zum Vergleichsportal“ – zumindest teilweise könnte sich diese Entwicklung genau in diese Richtung bewegen, wenn AI Systeme Finanzinformationen zunehmend direkt strukturieren, bewerten und personalisiert ausspielen.

Gleichzeitig verändert AI zunehmend, wie Nutzer Finanzinformationen recherchieren und Entscheidungen vorbereiten. Direkte Antworten innerhalb von ChatGPT, Gemini oder anderen Plattformen könnten einzelne Phasen der Customer Journey verschieben, wodurch Vergleichsportale ihre Rolle und ihren Mehrwert in diesem sich wandelnden Ökosystem weiterentwickeln müssen.

Die zentrale Herausforderung für Vergleichsportale liegt deshalb darin, ihre Position in einer AI geprägten Suchwelt aktiv weiterzuentwickeln. Für Fintechs bedeutet das, neben Plattformen auch die direkte Sichtbarkeit in KI Systemen strategisch aufzubauen. Hochwertige Offpage Präsenz, Brand Mentions und thematische Autorität auf relevanten Drittseiten gewinnen dadurch weiter an Bedeutung.

Du veröffentlichst bald ein Buch zu SEO, GEO und AI. Was ist die wichtigste These daraus, die Unternehmen heute verstehen sollten?

Die Kernthese lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Deine Marke ist nicht das, was du auf deiner Webseite sagst – deine Marke ist das, was die KI über dich auf hundert anderen Seiten liest. Das ist die kopernikanische Wende für das digitale Marketing. Linkbuilding ist also auch in 2026 von elementarer Bedeutung!

In dem Buch haben wir intensive Recherche betrieben, eigene Studien durchgeführt und internationale Forschungsergebnisse ausgewertet. Was wir immer wieder sehen: Es gibt eine klare Korrelation zwischen Domainstärke und KI-Sichtbarkeit – und Domainstärke baut man nach wie vor am wirkungsvollsten über hochwertige Backlinks auf. Das ist und bleibt das Fundament.

Was sich verändert hat, ist dass Backlinks heute noch mehr leisten als früher: Sie stärken nicht nur dein Google-Ranking, sondern sie platzieren deine Marke gleichzeitig auf genau den Drittseiten, von denen KI-Systeme ihre Informationen beziehen. Ein strategisch gesetzter Backlink mit Brand Mention auf einer autoritären Seite ist heute also ein doppelter Hebel – für SEO und für GEO.

Marken, die auf vier oder mehr Plattformen präsent sind, haben eine 2,8-mal höhere Wahrscheinlichkeit, in ChatGPT-Antworten aufzutauchen. Und genau da setzt professionelles Linkbuilding an: Es schafft diese Präsenz systematisch. Das Buch liefert dafür einen konkreten Fahrplan – von der Content-Strukturierung über Schema-Markup bis hin zur strategischen Offpage-Optimierung speziell für LLMs. Es soll ein Praxishandbuch sein, kein akademisches Werk. Wer es liest, soll am nächsten Tag anfangen können.

Wenn du heute für ein Fintech die Verantwortung für Sichtbarkeit hättest, womit würdest du konkret anfangen?

Ganz konkret, vier Schritte:
Erstens: Bestandsaufnahme. Ich würde mir anschauen, was passiert, wenn ich den Markennamen in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude eingebe. Was sagen die über mich? Was sagen die über meine Wettbewerber? Wo werde ich empfohlen, wo nicht? Das gibt mir sofort ein Bild, wo ich stehe. Die meisten Fintechs, die das zum ersten Mal machen, sind überrascht – und nicht immer positiv.

Zweitens: Ich würde eine Wettbewerbsanalyse machen – nicht nur klassisch auf Backlinks, sondern auf Brand Mentions und KI-Zitationen. Wo sprechen andere über meine Wettbewerber, aber nicht über mich? Das sind meine Low-Hanging Fruits. Ganz wichtig dabei: Nicht den Mittelwert nehmen, sondern den Median – der Mittelwert verfälscht massiv, gerade wenn man Ausreißer hat.

Drittens: Content systematisch prompt-optimieren. Klare Frage-Antwort-Strukturen, FAQ-Schema in JSON-LD, ein sauberes Fazit auf jeder Seite, und vor allem: die Verknüpfung zwischen Marke und Themenbereich herstellen.

Und viertens – und das ist der Punkt, der alles zusammenbringt: Strategische Offpage-Optimierung starten. Hochwertige Backlinks mit Brand Mentions auf autoritären Drittseiten aufbauen. Denn wenn eine KI heute gefragt wird „Welches Fintech bietet die beste Lösung für X?“, dann sucht sie die Antwort nicht nur auf deiner Seite, sondern auf den hundert anderen Seiten, die über dich sprechen. Genau dort musst du präsent sein – und professionelles Linkbuilding ist der schnellste und skalierbarste Weg dorthin.

Wenn wir dieses Gespräch in zwei Jahren nochmal führen – was wird dann komplett anders sein als heute?

Wenn ich ehrlich bin: Vor drei Jahren hätte ich auch nicht erwartet, dass wir heute über LLMs und Brand Awareness in KI-Systemen sprechen. Ich habe keine Glaskugel. Aber ich sage dir, was ich für wahrscheinlich halte:
In zwei Jahren werden wir nicht mehr über GEO als separates Thema reden – es wird einfach Teil von dem sein, was wir unter Sichtbarkeit verstehen. So wie Mobile-SEO irgendwann einfach SEO wurde. Die Unterscheidung zwischen „klassischer Suche“ und „KI-Suche“ wird verschwimmen, weil alle Suchsysteme KI-gestützt sein werden.

Ich glaube, dass die Zero-Click-Rate dann bei 60 bis 70 Prozent liegen wird – für manche Branchen noch höher. Das klingt bedrohlich, aber die gute Nachricht ist: KI-Traffic konvertiert fünfmal besser als Google-Traffic. Claude hat sogar die höchste Conversion-Rate aller KI-Plattformen mit fast 17 Prozent. Das heißt, weniger Klicks, aber bessere Klicks.

Und was sich sicher nicht ändern wird: Wer aufhört, neugierig zu sein und sich anzupassen, der verliert. SEO heißt seit 20 Jahren, dass man sich den Gegebenheiten anpasst, kritisch bleibt, guckt, was in den USA passiert, sich mit klugen Leuten austauscht – auf meiner Lieblings-SEO-Konferenz, dem SEO Day in Köln zum Beispiel, kann ich jedem nur empfehlen. Die Technik verändert sich ständig. Aber das Mindset, das braucht man unverändert: neugierig bleiben, kritisch hinterfragen, die beste Version von sich selbst sein. Dann wird das.

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